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Athen - Vergangenheit und Moderne

Athen, die Hauptstadt Griechenlands, ist weltbekannt. Im Byzantinischen Reich war es ein kleines Dorf mit 3.000 Einwohnern. Der erste griechische König, Otto I. von Wittelsbach, verlegte 1834 seine Residenz hierher. Heute ist Athen eine Metropole mit über vier Millionen Bewohnern in der Metropolregion Attika und die flächengrößte Stadt Griechenlands. Die Anzahl neoklassizistischer Gebäude, Denkmäler und historischer Sehenswürdigkeiten ist enorm. Besonders berühmt sind das Wahrzeichen der Stadt, die Akropolis, und das Archäologische Nationalmuseum. Das moderne Athen ist ein Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt und eine beliebte Shoppingmetropole.

Abbildung: Athen - Der Monastiraki Platz in Athen - Das Bild zeigt die gesamte Geschichte der Stadt: Klassik, Römisches Reich, Byzanz, Osmanisches Reich, Neoklassizismus und die Moderne

Strände:

Der nächste Strand liegt im Vorort Glyfada. Er ist vom Zentrum aus gut mit der Metro zu erreichen. Der Strand ist in Ordnung und immer eine willkommene Erfrischung nach Sightseeing und Shopping.

Abbildung: 4 von 10 -

Kultur:

Neben der großartigen Akropolis, dem berühmtesten Wahrzeichen der griechischen Antike überhaupt, sind der dazugehörige Parthenon-Tempel, das Olympieion und der weltbekannte Turm der Winde bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt. Apostel Paulus predigte in Athen auf dem Aeropag, dem Felsen gegenüber der Akropolis, der als das kulturelle und intellektuelle Zentrum im antiken Athen galt. Das sehenswerte byzantinische Kloster Dafni im Vorort Peristeri gehört ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Anzahl der hellenischen und römischen Ausgrabungsstädten ist gigantisch. Weil Athen für Besucher ein magnetischer Anziehungspunkt ist, treten auch viele weltbekannter Gruppen und Sänger/innen in der Stadt auf – Selbst für weltbekannte Künstler ist es etwas ganz besonderes ein Konzert im Irodion zu geben. Über einen Mangel an kulturellen Highlights zu klagen, ist hier wirklich nicht möglich.

Abbildung: 10 von 10 -

Nachtleben:

In Athen gibt es enorm viele Clubs und auch viele ganz verschiedene Szenen. Die Stadt ist auch als sehr gayfriendly bekannt. Rundum kann jeder zufrieden sein, für’s Nachtleben ist alles da, was man braucht. Die Altstadt von Athen, die Plaka, ist allerdings sehr touristisch – aber trotzdem total schön. Alles in allem: Hier kann man es sich wirklich gutgehen lassen.

Abbildung: 10 von 10 -

Ausflugsmöglichkeiten:

Von Athen aus eine der vielen möglichen Rundreisen zu starten, ist wegen der wunderbaren Anbindung der Stadt immer eine gute Idee. So kann man nach einer Shoppingtour beispielsweise die Schiffe im größten Seehafen Griechenlands, Piräus, bewundern und sich bei einem Hafenrundgang erholen. Wer die legendären Sonnenuntergänge am Poseidon-Tempel genießen möchte, sollte in das 71 km entfernte Kap Sounio fahren, mit dem Mietwagen leicht zu machen. Das malerische Ägina ist mit dem Schiff zu erreichen, schon die Fahrt allein ist ein herrlicher Kontrast zur hektischen Großstadt. Auch Delphi, die bedeutendste Orakelstätte der Antike kennenzulernen und einmal nach Korinth zu reisen – von Athen aus ist das einfach mit dem Bus oder Mietwagen möglich. Oder lieber einen Mini-Kreuzfahrt? An Deck relaxen und nur Sonne, Wind und Wellenrauschen genießen, das geht mit der Fähre sechs Stunden lang im Saronischen Golf.
Näheres zu empfehlenswerten Rundreisen ist bei den Standortrundreisen beschrieben

Abbildung: 9 von 10 -

Kosten vor Ort:

Immer beachten: Im touristischen Zentrum ist alles sehr viel teurer als in den Seitenstraßen. Für’s Shopping gilt: Die Ermou (Hermes Straße) ist die allerteuerste Einkaufsstraße Griechenlands. Das Essen ist in Athen aber gut und günstig. Ebenso sind Hotels sehr preiswert zu bekommen. Tzatziki wird in den Restaurants ab 3,00€, Gyros Pita ab 2,00€ und Moussaka ab 7,00€ verkauft.

Abbildung: 3 von 10 -

Erreichbarkeit:

Es gibt ganzjährig Linienflüge von den verschiedenen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Athener Flughafen liegt 35 km außerhalb des Stadtzentrums, mit der Metro ist er in 50 Minuten Fahrtzeit zu erreichen. Das Metroticket ins Stadtzentrum kostet 8,00€, ein 48-Stunden Hin und Rückfahrticket 14,00€. Der Linienbusverkehr KTEL bietet von hier aus Verbindungen nach ganz Griechenland. Von Athen aus startet auch die Peloponnes-Zugstrecke. Auch weil die Stadt an der Hauptstrecke der griechischen Bahn von Piräus über Thessaloniki nach Alexandroupolis liegt, sind die Anbindungen an viele Orte des Landes ausgezeichnet.

Abbildung: 10 von 10 -

Gesamtfazit:

Man kann nicht nach Griechenland reisen, ohne die Akropolis und wenigstens noch ein paar der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Athen gesehen zu haben. Kulturell hat die Stadt enorm viel zu bieten. Einerseits verknüpfen die Denkmäler, Ausgrabungsstätten, Klöster und Gebäude sehr anschaulich die gesamte Geschichte von der Antike über Byzanz und die neoklassizistische Epoche bis heute. Andererseits ist die Stadt ein Magnet für Touristen aus aller Welt, die die sehr lebhafte Metropole besichtigen und das abwechslungsreichen Nachtleben einmal mitgemacht haben wollen.
Empfohlene Aufenthaltsdauer 2 - 5 Tage

Abbildung: 10 von 10 -

Athen Bildergalerie:

Wachablösung am Grab des Unbekannten Soldaten
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Silvester in Athen
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Technische Universität mit dem Denkmal für die Helden des 17. November 1973
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Das Zappeion - eines der neoklassizistischen Gebäude Ernst Zillers
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Das ursprünglich antike und wiederaufgebaute Olympische Stadion von 1896
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Neoklassizismus in Athen
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Hephaistos Tempel oder Hephaisteion - besterhaltendster antiker Tempel weltweit
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Der Turm der Winde
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Die (Kopien der) Karyatiden auf der Akropolis
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Die Hadriansbibliothek in Athen
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Das Irodion unterhalb der Akropolis. Noch heute finden hier Konzerte statt
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Die Sternwarte in Athen
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Denkmal für Melina Merkouri
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Blick vom Monastiraki-Platz auf die Akroplis
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Poseidon oder Zeus? Statur im Nationalmuseum Athen
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Der Parthenon - eigentlich immer eingerüstet
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Das UNESCO-Weltkulturerbe Kloster Daphni im Vorort Peristeri
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Der Syntagma-Platz in Athen
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Der drittwichtigste Berg in Athen: Likavitos
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Römischer Reiter im Nationalmuseum von Athen
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